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Glauben - Glaube in Gemeinschaft - Hände formen Kreuz
Glauben

Glaube ist wie eine Blume:  wer sie pflegt, dem blüht sie.
(Paul Roth)


Inhalt und neueste Artikel
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> Aktuell     > Ereignisse    > Kirchenjahr     > Glaubenswissen     > Glaubensvielfalt  


A K T U E L L                                                                                                                             weiter nach unten:  V

  • "Woche für das Leben" vom 21. - 28. April 2012  (neu: 21.4.2012)         
    Das Miteinander von Jung und Alt - Mehr als Wahlverwandtschaften.
    Ob Leihomas, Mehrgenerationenhäuser oder Besuche im Altenheim - Alt und Jung sollen nicht nebeneinander herleben, sondern miteinander.  "Mit allen Generationen"  lautet deshalb das Motto der diesjährigen "Woche für das Leben".  Die bundesweite Woche wird am Samstag, 21. April 2012, von den Kirchen im oberbayerischen Freising eröffnet.  Mit dieser Initiative zu wechselnden Schwerpunktthemen betonen katholische und evangelische Kirche seit mehr als 20 Jahren die Würde menschlichen Lebens von seinem Beginn bis zum Tod.

  • Bundesweiter Tag der Autobahnkirchen am 24. Juni 2012  (neu: 23.3.2012)      
    Jedes Jahr am "Tag der Autobahnkirchen" bieten alle 39 Kirchen um 14.00 Uhr eine kurze Andacht mit Reisesegen an. Der Gottesdienst aus einer der Kirchen wird live im  ZDF  übertragen.  
    2012 wird der Gottesdienst aus  Gescher bei Coesfeld  gesendet,
    2014 ist  Trockau  an der A9 Nürnberg-Berlin angedacht.

  • Das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965 - heute noch aktuell  (akt.: 17.3.2012)
    Als Papst Johannes XXIII. im Oktober vor 50 Jahren das 2. Vatikanische Konzil eröffnete, fragte ein Freund, was er sich denn davon erwarte.  Der Papst soll ein Fenster seines Arbeitszimmers aufgerissen und gesagt haben:   "Frische Luft, das erwarten wir vom Konzil."
    • Wie wichtig sind uns heute die damaligen Reformbeschlüsse?
    • Wo können sie uns helfen auf unserem Weg durch Kirche und Zeit?


  • "Kirche in Deutschland - Aufbruch jetzt" - Es geht um mehr als den Zölibat -

  • "Wirklich offen miteinander reden" - Alois Glück zum bevorstehenden Katholikentag in Mannheim
    Noch 100 Tage bis zum Katholikentag in Mannheim. Im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) skizzierte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, am Freitag in München seine Erwartungen an das fünftägige Treffen.
  • "Was haben wir zu bieten...? - Gedanken von Pfarrer Matthias Bambynek für 2012  |>  

  • "Was wird bleiben?" - Erzbischof Robert Zollitsch zieht Bilanz      
    Auch für die katholische Kirche war 2011 ein aufregendes Jahr:  Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, über den Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI., den Dialogprozess und seine Erwartungen an 2012.
    >  www.domradio.de/aktuell/.../

  • "Die großen Feste sind gefeiert" - Gedanken von Pfarrer Matthias Bambynek   |> 

  • "Warum und wozu braucht der moderne Mensch die Kirche?"
    Einen Antwortversuch unternimmt Kardinal Walter Kasper in seinem neuen Buch  "Katholische Kirche. Wesen - Wirklichkeit - Sendung", Verlag Herder, Freiburg 2011, ISBN 978-3-451-30499-6.
    Kaspers Stärke ist es, komplizierte Zusammenhänge wie historische Entwicklungen und dogmatische Lehraussagen in einfacher Sprache und dennoch inhaltlich tief zu beschreiben.
    Kein Theologiebuch für Experten, sondern ein Lesebuch für jeden Christen.  Kardinal Kaspar selbst formuliert seine Hoffnung, möglichst vielen Lesern Freude am Glauben zu machen
    (Textquelle: Heinrichsblatt Nr. 27, 3.7.2011, S. 37)
    zur neuen Seite  "Wozu Kirche? - ..."  |> 

  • "Engagiert für das Leben:  Einsatz mit Gewinn"          
    Die beiden großen Kirchen haben die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Gesellschaft hervorgehoben und gewürdigt.  Bei der ökumenischen Eröffnungsfeier der "Woche für das Leben 2011" in Berlin betonte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, dass ehrenamtliches Engagement für beide Seiten ein Gewinn sei: 
    "Für diejenigen, die ... nicht von den professionellen Sozialstrukturen erfasst werden oder, wo diese nicht ausreichen, mehr Hilfe brauchen.  Und es ist ein Gewinn für die Menschen, die sich kümmern."  Soziale Netze in ... Pfarr- und Kirchengemeinden hielten die Gesellschaft zusammen.  Der Einsatz für Menschen in Not und in sozialer Isolation sei ein christlicher Auftrag. 
    Der EKD-Ratsvorsitzende, Präsident Nikolaus Schneider, sagte:
    "Wer anderen hilft, Lasten zu tragen, lernt viel über das eigene Menschsein."
    (Textquelle: Heinrichsblatt, Nr. 20, 15.5.2011)
  • Christlicher Blick auf Japan  (18.3.2011)
    Der christliche Blickwinkel auf das Horrorszenario, das sich durch alle Medien aus Nordostjapan über die Welt ausbreitet, kennt verschiedene Ausprägungen.  Zum einen rufen die Kirchenleiter zum Gebet und zur Anteilnahme am Leid der Opfer und ihrer Angehörigen auf... 

  • Katholische Welt - Glaube und Leben   (19.2.2011)
    Die "Katholische Welt" thematisiert Fragen aus den Bereichen Christentum und Kirche, Religion und Gesellschaft. Ganz wichtig: Der Dialog - in der Kirche, zwischen den Kirchen, mit den Weltreligionen. Aktuelle Artikel:
    • Frauen in der Kirche eine Stimme geben - Benediktinerinnen wollen mehr Mitsprache
    • Männer gesucht  - Wird der Glaube immer weiblicher?
    • Göttin oder Freundin? - Annäherungen an eine aktuelle Mutter Gottes
      >  www.br-online.de 

  • Selbstbestimmung und Fürsorge - Neue Christliche Patientenvorsorge veröffentlicht  (4.2.2011)
    Mehr als ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes zu Patientenverfügungen haben die christlichen Kirchen eine neue Handreichung für christliche Patientenvorsorge vorgestellt.  Bei der Vorstellung warb der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, es sei „sinnvoll und ethisch verantwortlich“ Vorsorgeverfügungen zu treffen.  (www.domradio.de)
  • Bischöfe und Laien vereinbaren zwei Projektgruppen  (12.11.2010)
    1. Das Zusammenwirken von „Priestern und Laien in der Kirche“ und
    2. „Die Präsenz der Kirche in Gesellschaft und Staat“                                                       Nachrichten  |> 

  • Freiräume für den Glauben - Ein Mehrwert im Leben  (9.10.2010)
    "Es ist wichtig, dass die Christen wieder besser fähig werden, ihren Glauben zu bezeugen. Dazu gehört zum einen, dass ein Katholik um seinen Glauben Bescheid weiß, also über Bibel- und Katechismus- und sicher auch über Geschichtswissen verfügt.... Zum anderen muss ein Katholik wieder lernen, seinen Glauben wertzuschätzen.  Wir müssen wieder unseren Glauben und unser christliches Leben als großen Wert erkennen.  Denn jeder gibt nur das weiter, wovon er überzeugt ist und was er für wertvoll erachtet;  glaubwürdig ist nur, der authentisch seinen Glauben lebt..."  (Erzbischof  Dr. Ludwig Schick)

  • Kirchen- und Glaubensmarketing, oder:  "Paulus reloaded!"  (13.9.2010)
    Das Interesse an den beiden großen Kirchen Deutschlands ist radikal gesunken, sie gelten vielen als Parallelkosmos, der in einer Umlaufbahn schwebt, die nicht mehr die eigene kreuzt.
    Die ehemalige kirchliche Machtposition ist zu einer Marktposition geschrumpft.
    Wie muss heute Kirchen- und Glaubensmarketing aussehen?
  • "...Kirche ereignet sich dort, wo diese drei Dinge passieren: 
    1.  wo Jesus Christus – auf welche Weise auch  immer –  in den Blick gerückt 
         und
    geholfen wird, ihn im Blick zu behalten, 
    2.  wo Getaufte und Gefirmte sich miteinander vernetzen und Weggemeinschaften
         im Glauben, Hoffen und Lieben bilden und 
    3.  wo anderen Menschen einladend Türen zu Gott hin geöffnet werden..."
    Diözesanversammlung Limburg (WKH Naurod) am 2.10.2010
    Vortrag von Bischof Dr. Joachim Wanke, Erfurt.
  • "Aufbruch in der Kirche:  Zölibat und andere Themen  (laufend aktualisiert)
      

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Christ werden  /  Warum in der Kirche bleiben  

  • Christ werden / katholisch werden (Begleitung und Hilfe bei  www.katechumenat.de) 
    Sie wollen in die katholische Kirche eintreten oder in sie zurückkehren?
    Wir begleiten Sie dabei.  Wir helfen Ihnen, Ihren Weg in die Kirche zu finden
    und in Gemeinschaft mit ihr den Glauben zu leben.

  • Christ werden / katholisch werden / (Wieder-)Eintreten  (www.erzbistum-bamberg.de/...)    

  • katholisch werden:  wiedereintritt - neueintritt - gespräch  (neu: 4.4.2012)
    Mit einer eigenen Anlaufstelle, die im „Fenster zur Stadt“ im Haus der Katholischen Stadtkirche Nürnberg angesiedelt ist, haben Interessierte die Möglichkeit, sich unverbindlich über Fragen rund um den Kircheneintritt zu informieren. Das Angebot wird als Ergänzung zur üblichen Praxis des Wiedereintritts in den Pfarrgemeinden verstanden.

  • Gute Gründe...  (z.B. bei www.eintreten.at )
    Gehören auch Sie zu den Menschen, die durch das Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche zutiefst verunsichert wurden und daraufhin einen Austritt erwägen - oder gar bereits vollzogen haben?
    Persönliche Enttäuschungen, oftmals bedingt durch das Verhalten einzelner Vertreter der Kirche, das Verschwinden von Traditionen, das Fehlen von glaubwürdigen Vorbildern, eine weit verbreitete skeptische Grundhaltung - die Gründe für einen Austritt können vielfältig sein.
    Doch es gibt auch gute Gründe, weiterhin in der Kirche zu bleiben, oder um (wieder) einzutreten...                                                                                                                        > hier weiterlesen
  • "Ich bleib dann mal da"  (Warum Kapuziner Paulua Terwitte zur Kirche steht )

    Buch 'Ich bleib dann mal da' von Bruder Paulus Terwitte
    Der katholisch-christliche Glaube ist eine der stärksten Kräfte, die Menschen verbindet.  Religion ist kaum verzichtbar in unserer Gesellschaft:  Würde nicht etwas fehlen, ohne die Jugendgruppe in der Gemeinde, ohne den Kinderchor, ohne den Weihnachtsbasar?
    Paulus Terwitte, Deutschlands bekanntester "Medien-Mönch", möchte Mut machen, gerade jetzt nicht aus der Kirche auszutreten, sondern seinem Ruf zu folgen, aufzustehen und dazubleiben.
    Im Interview mit dem  "Heinrichsblatt"  (Nr. 23 v. 5.6.2011, S. 8)  sagt er:
    "Gott nimmt das, was im menschlichen Leben passiert, nicht zum Anlass, sich zurückzuziehen. Gott bleibt bei uns, darum sollten wir auch in seiner Kirche bleiben" und betont, dass Strukturen der Kirche zweitrangig sein müssen. Wichtig sind für ihn gastfreundliche Gemeinden und Gottesdienstformen, die die Menschen wirklich ansprechen. Hier werde in vielen Gemeinden schon so manches getan...
                                                                          >  www.bruderpaulus.de           >  "Ich bleib dann mal da"

   

Katholische Kirche                                                                                                                   weiter nach unten:  V

  • Gästebrief                        (Willkommen im Erzbistum Bamberg)
  • Die katholische Kirche  (Aufbau und Struktur)
  • Zeitstrahl - Geschichte der Katholischen Kirche in Deutschland
                                               (Per Mausklick können Sie eine kleine Zeitreise machen)
  • Kirchliche Berufe            (Sehnsucht, Atempause, dem Glauben auf der Spur... )  
  • Kirchenhierarchie und Macht  (Autorität bedeutet nicht willkürliche Machtausübung.  Papst ruft
                                                          zu positiver Sicht auf kirchliche Hierarchie auf - Vatikan)
  • Kirche und Staat / Warum Kirchensteuer?     
  • Lexikon:  www.kathpedia.com  (neu 26.11.2011)    
    Die Kathpedia ist ein Projekt zum Aufbau einer freien katholischen Enzyklopädie. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen und die Artikel direkt im Browser bearbeiten. Primär sind katholische Christen zur aktiven Mitarbeit eingeladen. Oberste Richtschnur in allen Zweifelsfällen sind die Heilige Schrift zusammen mit der Tradition der Kirche, wie sie in den kirchlichen Lehrdokumenten, dem Katechismus der Katholischen Kirche sowie dem Kompendium des Katechismus dargelegt werden.

  • Das Zweite Vatikanische Konzil - 50 Jahre nach seiner Einberufung immer noch aktuell
    Als Papst Johannes XXIII. im Oktober vor 50 Jahren das 2. Vatikanische Konzil eröffnete, fragte ein Freund, was er sich denn davon erwarte.  Der Papst soll ein Fenster seines Arbeitszimmers aufgerissen und gesagt haben:   "Frische Luft, das erwarten wir vom Konzil."

Ökumene - Zusammenarbeit christlicher Kirchen                                                    weiter nach unten:  V

Zusammenarbeit mit anderen religiösen Glaubensgemeinschaften                    weiter nach unten:  V

  • Woche der Brüderlichkeit     
    Seit 1952 veranstalten die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im März eines jeden Jahres die Woche der Brüderlichkeit.  Auch in unserer Region werden aus diesem Anlass Veranstaltungen durchgeführt, um auf die Zielsetzung der Gesellschaften und auf ihr jeweiliges Jahresthema hinzuweisen. Die zentrale Eröffnungsfeier wird in der Regel vom Fernsehen live übertragen.

Bildung - religiös und weltlich   

Religiöse Medien                                                                                                                    weiter nach unten:  V

Buch- und Geschenktipps                                                                                                      weiter nach unten:  V

         "Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt."  (arab. Sprichwort) 

  • "Ich bleib dann mal da" 
    Warum Kapuziner Paulus Terwitte zur Kirche steht 
  • Patchwork-Gesangbucheinbände, handgenäht aus Möhrendorf       
  • "Gebete sind ein Schatz"
    Gebets-Schatztruhe für Kinder als besonderes Geschenk, z.B. zur Erstkommunion, zum Geburtstag oder Namenstag...   mit farbigem Bastelbogen und acht bunten Gebetskärtchen (Größe ca. DIN A6) mit je einem der christlichen Grundgebete und einer kurzen Erklärung, die dann in das Kästchen gelegt werden.  In der Gebets-Schatztruhe bleibt dann immer noch genug Platz für eigene Gebetsbildchen oder Gebete.  Die Schatztruhe kann auch für die Erstkommunion-vorbereitung,  den Kindergottesdienst oder den Religionsunterricht verwendet werden. 
    Bestellung für 2,00 € (Staffelpreise sind möglich) bei der Diözesanstelle Berufe der Kirche in Bamberg (Tel.: 0951/502-310).   Autorin: Birgit Kühnlein
  • "Anker" im Kirchenjahr sind auch Gelegenheiten zum Schenken 
    Weihnachten, Ostern, Feste und Feiern ...

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> Glauben leben, Gebete+Texte   > Spiritualität   > Singen+Musik+Tanz  

   GLAUBEN LEBEN, GEBETE UND TEXTE    

  GEISTLICH-SPIRITUELLES              
  • Spirituelle Angebote, Andachten, Wochenenden und Impulse  (eine Auswahl|>
  • Auf ein Wort   (Mitten im Alltag innehalten und sich inspirieren lassen. Etwas aus einem anderen
                            Blickwinkel betrachten. Gewohntes neu wahrnehmen. Auch als Podcast erhältlich)
  • Das Wort zum Sonntag  (Seit 50 Jahren samstags im "Ersten" Fernsehprogramm.
                            Mal regt es auf, mal stimmt es versöhnlich, immer regt es zum Nachdenken an)
  • Geistreich     (Neues Internetportal der Evangelischen Kirche Deutschland
                            mit vielen Ideen und Wissenswertem über Glauben u. Initiativen)
  • DIE LOSUNGEN - Gottes Wort für jeden Tag
    Jeden Tag ein Wort aus dem Alten und aus dem Neuen Testament, sowie einen Liedvers oder ein Gebet, ohne jede weitere Auslegung.  Die LOSUNGEN verbinden Menschen aus verschiedenen Konfessionen und mit unterschiedlicher Frömmigkeit.
     
  • Gott weiblich - eine verborgene Seite des biblischen Gottes    
    Sonderausstellung 05.05. - 25.08.2012
    Fruchtbarkeitsgöttin, kämpferische Jungfrau, Himmelskönigin
    Der Alte Orient brachte eine Fülle von Idolen hervor, die die Bindung seiner Völker an weibliche Gottheiten belegen.  Dieses Bedürfnis hat nie aufgehört, wie besonders das Marienbild im Katholizismus und die neu erschienene «Bibel in gerechter Sprache» im Protestantismus zeigen. Kern der Ausstellung ist eine einzigartige Sammlung von Göttinnen- und Frauenidolen aus dem Alten Orient, mehrheitlich Originale aus den Sammlungen BIBEL+ORIENT der Universität Freiburg. Die Exponate stammen aus einem Zeitraum von rund 10 000 Jahren.
       
  • "Leben heißt Staunen"   (gott.net - Sein "Schwarzes Brett" im Internet )

  • Unterwegs - Rastplätze für die Seele 
    Autobahnkirchen laden zu Entspannung, Besinnung und Andacht ein.  Reisende können wieder zu sich finden, ­ Sinne und Seele Ruhe tanken.  Wer hier Rast gemacht hat, der fährt danach gelassener, rücksichtsvoller und sicherer.  Der Besuch einer Autobahnkirche ist damit auch ein Beitrag zur Verkehrssicherheit.  Auf Ihrer nächsten Reise: Deutschlands Autobahnkirchen laden Sie herzlich ein!
  SINGEN -  MUSIZIEREN - TANZEN - KONZERTE   


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Gedenktage und Feste sind wie Anker im Fluss der Zeit.  Sie sind in einem Kirchenjahr fest verankert.
Das Kirchenjahr beginnt mit dem ersten Advent (Ende November/Anfang Dezember) und endet
mit dem kath. Christkönigsfest (evang. Ewigkeitssonntag) im November des Folgejahres.
Hier finden Sie Gedanken, Wissenswertes und Events zu besonderen Tagen im Kirchenjahr:

Feste, Feiern, Ereignisse im Kirchenjahr und Gedanken zur Zeit  |>



B E S O N D E R E   E R E I G N I S S E   und Großveranstaltungen  (akt.: 4.5.2012)          nach unten:  V

 AKTUELL:       

  • Bamberger Domjubiläum 2012 Logo
    1000 Jahre Bamberger Dom 2012
       

    • Domjubiläum will das Wesentliche des christlichen Glaubens deutlich machen

      Erzbischof Schick:  „Wir feiern dieses Haus aus Stein, um Menschen für Jesus Christus zu begeistern, ihnen das Evangelium neu nahe zu bringen, sie von den Werten und Tugenden des christlichen Lebens zu überzeugen und sie zu engagierten, einsatzbereiten Christen und Bürger zu machen“,  sagte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick am Donnerstag (18. April 2012) in seiner Ansprache in der Bamberger Kathedrale.  > weiter 

    • 4.5.2012:
      Hörfunk und Fernsehen berichten ausführlich über das Domjubiläum
       
      Bamberg. (bbk)  Zahlreiche Sendungen in Hörfunk und Fernsehen widmen sich in den kommenden Tagen dem 1000-jährigen Domjubiläum.  Momentan sind folgende Sendetermine bekannt und geplant, die uns bekannt sind und auf die wir Sie gerne hinweisen möchten.  Bitte beachten Sie, dass aktuelle Änderungen möglich sind:
       
    • Medien zum Download
      Filme, Bilder und Vorträge der Medienzentrale Bamberg
      zum kostenlosen Download,  einsetzbar  – rechtlich abgesichert –
      in der Bildungsarbeit sowie für weitere Veranstaltungen im nichtgewerblichen Bereich.
    • 6. Mai 2012 - Domkirchweih
      Der 1000. Jahrestag der Domweihe am 6. Mai 2012 fällt im Jubiläumsjahr auf einen Sonntag.  Höhepunkt wird ein Pontifikalgottesdienst um 10.00 Uhr im Dom sein.  Der Festtag wird durch eine Pontifikalvesper abgeschlossen.
      Dazu eingeladen werden neben den Bischöfen der Kirchenprovinz Bamberg vor allem auch die Nachfolger jener acht Bischöfe, die damals die Altäre des ersten Domes konsekrierten.  Neben dem Bamberger Bischof waren das die Erzbischöfe von Köln, Trier, Mainz, Salzburg und Magdeburg sowie der Primas von Ungarn und der Patriarch von Aquileia, als dessen Nachfolger der Erzbischof von Görz angesehen werden kann.
    • 7. Juni 2012 - Fronleichnam
      Beim Fronleichnamsfest am 7. Juni 2012 soll das Motto „Dem Himmel entgegen“ zum Thema der Prozession werden und so einen Bezug zum Domjubiläum herstellen.

    • 8. Juli 2012 - Heinrichsfest Das Heinrichsfest am 8. Juli 2012 wird im üblichen Rahmen rund um den Dom stattfinden (samt Gottesdienst im Freien) und das Domjubiläum zum Thema haben. > Details

    • Alle Fixpunkte im Jubiläumsjahr  > Übersicht
       
    • Landesgartenschau 2012 in Bamberg  
      Das 165-tägige Großereignis in Bamberg verbindet
      Christen, Juden und Muslime auf dem Gelände der LGS.

    • Infos zur Stadt Bamberg   
  • Sonntag der Jugend am 6. Mai 2012   
    Seit dem Jubiläumsjahr 2007 findet jährlich der Sonntag der Jugend in unserer Erzdiözese statt.

    • Zu diesem Jugendsonntag wird jedes Jahr eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die vom BDKJ-Diözesanverband Bamberg herausgebracht wird.  Erstellt wurde die Arbeitshilfe dieses Jahr von einem Team aus der Region Coburg rund um den Referenten für Glaubensbildung Bernd Sorgenfrei:
      "Im Jahr des 1000. Weihefestes unserer Domkirche steht der Jugendsonntag unter dem Motto Dem Himmel entgegen... An diesem Tag wollen wir mit jungen Menschen dem Glauben nachspüren, den Glauben feiern und Zeugnis geben von der Hoffnung, die uns erfüllt."
       
    • Zum Jugendsonntag 2012 wird dieses Jahr erstmals ein Video-Clip-Wettbewerb veranstaltet. Der Wettbewerb läuft noch bis zum 6. Mai 2012. Die fertigen Clips sind dann eine tolle Möglichkeit sich dem Thema des Jugendsonntags zu nähern.  Martina Motschenbacher:
      „Also nutze deine Chance und Kreativität, schnapp dir dein Handy und ein paar Freunde und drehe bis zum 06. Mai 2012 einen Kurzfilm mit der Länge von 90 Sekunden, in dem du zeigst, was für dich der Himmel bedeutet.  Mit etwas Glück kannst du sogar eine Heißluftballonfahrt gewinnen!
      Schick den Clip an  bernd.sorgenfreieja-bamberg.de  und du wirst ihn auf  Youtube mit dem Titelbestandteil  >90 Sekunden Himmel<  wiederfinden“
       
    • Wo gibt es Was...  für Jugendliche in Erlangen und der Region  |>  
     
  • 97. Dt. Katholikentag in Mannheim   (16. - 22. Mai 2012) 
    Deutscher Katholikentag Mannheim 2012
      
    • "Wirklich offen miteinander reden!"
      Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
                                                    zum Text auf der Folgeseite  |>                                                               
    • Bibelstellen zu "Einen neuen Aufbruch wagen"  
  • Diözesanjugendwallfahrt juwall 2012 Plakat
    Diözesanjugendwallfahrt  7. - 8. Juli 2012
      -  Motto:  "Völlig losgelöst!!!" 
    Besonders interessant  für Jugendliche ab 14 Jahre. 
    So können zum Beispiel Firm- und Jugendgruppen einmal ohne große Vorbereitung eine neue spirituelle Erfahrung machen und mit vielen anderen Jugendlichen aus der Erzdiözese einen besonderen Tag erleben.
    Infos und Anmeldung:   www.juwall.de   und   www.kj-erlangen.de

  • Nationaler Eucharistischer Kongress 5. - 9. Juni 2013 in Köln  
    "Das derzeitige große Übel der religiösen Gleichgültigkeit ist, dass man nicht auf Jesus Christus als den eigentlichen Erlöser und Gott zugeht!", sagte der Heilige Peter Julian Eymard.  Der französische Heilige lebte von 1811-1868 und gilt als ein Wegbereiter der Eucharistischen Weltkongresse.  
    Wenn vom 5. bis 9. Juni 2013 die Gläubigen auf Einladung der deutschen Bischöfe nach Köln pilgern, um dort Ihren Glauben zu demonstrieren und zu feiern, wird Jesus Christus selber im Mittelpunkt stehen, ganz im Sinn von Peter Julian Eymard.  Aber auch ganz im Sinn des Heiligen Vaters, denn auch ihm geht es letztendlich darum, dass der Mensch sich auf seinen Schöpfer konzentriert und sich nicht von den Versuchungen der religiösen Gleichgültigkeit der heutigen Tage in die Irre führen lässt.
    Unter dem Motto "Herr, zu wem sollen wir gehen?" (Joh 6,68) dient die Veranstaltung mit Gottesdiensten, Gesprächen, theologischen Vorträgen sowie einem Kulturprogramm dem Austausch, der Glaubensvertiefung und Begegnung.
    Quelle: domradio.de [info@domradio.de] vom 19.4.2012,   >  www.domradio.de
     
  • Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro, Brasilien  
    • "JUGEND 2000" organisiert und begleitet Tausende von Jugendlichen
      Weltjugendtag WJT 2013 Rio Brasilien Logo

      auf Fahrten zu den Weltjugendtagen
      • Aufbruch nach Brasilien voraussichtlich am 17. Juli 2013
      • Termine der Weltjugendtagsfeiern in Deutschland
      • >  www.weltjugendtag.de
    • Erste Details zum WJT 2013:    >  www.katholisch.de    
 
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